Investition in leistungsstarke Bildgebung
Aufwändiger Austausch des Magnetresonanztomographen (MRT)
Zwischen Ende Mai und Mitte Juli hat das Klinikum sein in die Jahre gekommenes MRT-System durch ein modernes Nachfolgemodell ersetzt. Um die
radiologische Versorgung während der Umbau- und Installationsphase ohne Unterbrechung sicherzustellen, stand vorübergehend ein voll ausgestatteter mobiler MRT-Trailer am Krankenhausgelände zur Verfügung.
Der auffällige Trailer mit dem mobilen Ersatz-MRT zog über sechs Wochen hinweg die Blicke der Passanten in der Adolf-Kopling-Straße auf sich. Über den Endoskopie-Gang im Klinikum wurden Patientinnen und Patienten direkt dorthin geleitet. Der Trailer bot innen eine vollwertige Ausstattung, die sich kaum vom stationären unterschied. Durch die Übergangslösung konnten Untersuchungen weiterhin durchgeführt und die diagnostische Versorgung der Patientinnen und Patienten aufrechterhalten werden.
Die instandsetzung war sehr aufwändig, da durch die Räumlichkeiten der Nuklearmedizin ein großer Durchbruch nötig war. Dabei mussten neben den Türen und Wänden auch große Stahlelemente, die das Magnetfeld abschotten, herausgebaut bzw. wieder neu eingebaut werden. Das Altgerät wurde so weit wie möglich zerlegt und über den Seiteneingang gehievt. Auf dem gleichen Weg gelangte das neue Gerät nach der Anlieferung an seinen vorgesehenen Platz.
Nach erfolgreicher Installation und Inbetriebnahme des neuen MRT-Systems und nach ausführlichen Schulungen des Personals konnte der reguläre Betrieb Mitte Juli wieder aufgenommen und der MRT-Trailer abgebaut werden.




































































