Krankheitsbilder

Die aufgeführten Leistungen und Krankheitsbilder stellen natürlich nur einen exemplarischen Teil des gesamten Spektrums des Klinikums Fürstenfeldbruck dar. Weitere Informationen finden Sie in den jeweiligen Fachbereichen.

AOM - Ambulante Operative Medizin

Bei vielen Eingriffen kann auf einen stationären Klinikaufenthalt verzichtet werden. Die Patientinnen und Patienten profitieren nach ambulanten Operationen von ihrer gewohnten häuslichen Umgebung.

In unserem AOM verbinden wir eine patientenangemessene ambulante Versorgung mit den Vorteilen einer Akutklinik: Die Eingriffe unterliegen dem hohen Qualitätsstandard von größeren stationären Operationen Rund um die Uhr stehen medizinisches Knowhow, erfahrenes Fachpersonal und modernste Technik zur Verfügung.

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Brustkrebs

Mehr als jede zehnte Frau erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Wirkungsvolle Diagnose- und Therapieverfahren können zur Bekämpfung dieser häufigsten Krebserkrankung bei Frauen eingesetzt werden. In Kooperation mit der Frauenklinik Landsberg haben wir das Brustzentrum Oberbayern-West (DMP) gegründet.

Ansprechpartner: Dr. med. Moritz Schwoerer, Chefarzt der Frauenklinik am Klinikum Fürstenfeldbruck

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Diabetes mellitus Typ 2

Bei Patienten mit der Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus Typ 2 liegen chronisch erhöhte Blutzuckerwerte vor und ein erhebliches Risiko, dass schwre Begleit- und Folgeerkrankungen auftreten. Die Erhöhung des Blutzuckers wird bei diesem Diabetes-Typ verursacht durch eine verminderte Wirkung von Insulin auf die Körperzellen verbunden mit einer verringerten Ausschüttung des Insulins aus der Bauchspeicheldrüse.

Ansprechpartner: Dr. med. Bernd Jacob, Oberarzt des Fachbereichs Fastroenterologie, Onkologie, diabetes und Palliativmedizin.

Beiträge aus unserer Patientenzeitung visavis:

"Moderne medikamentöse Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2" PDF zum Download

"Verkehrstüchtigkeit bei Diabetes mellitus" PDF zum Download

"Dilemma der Diabetesbehandlung: Ist Senkung des Blutzuckers sinnvoll?" PDF zum Download

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Gefäßerkrankungen - Krampfadern

Die Behandlung von Venenerkrankungen ist ein Schwerpunkt des Fachbereiches für Allgemein, Visceral- und Gefäßchirurgie. Krampfadern sind nicht nur ein kosmetisches Problem. Eine frühzeitige Therapie kann die Patientinnen und Patienten von Beschwerden befreien und mitunter schwerwiegende Komplikationen vermeiden helfen.

Ansprechpartner: Dr. med. Kurt Dejori, Oberarzt des Fachbereiches Allgemein-, Visceral- und Gefäßchirurgie.


"Krampfadern: Nicht nur ein kosmetisches Problem!" - ein Beitrag aus unserer Patientenzeitung visavis: 
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Gefäßerkrankungen - Verengung der Halsschlagader

Bei rund 30.000 der 200.000 Menschen, die in Deutschland jährlich einen Schlaganfall erleiden, ist eine arteriosklerotische Verengung der vorderen Halsschlagader (Carotisstenose) der Auslöser.
Die beiden Schlagadern links und rechts am Hals sind die Hauptversorgungsleitungen für das Gehirn. Ungesunde Lebensweise oder genetische Veranlagung können dazu führen, dass sich diese Blutgefäße durch Kal- und Fettablagerungen so weit verengen, dass die Blutzufuhr ins Gehirn in Stocken gerät.

Ansprechpartner: Dr. med. Kurt Dejori, Oberarzt des Fachbereiches Allgemein-, Visceral- und Gefäßchirurgie.

"Risikoarme Operationen bei Verengung der Halsschlagader" - ein Beitrag aus unserer Patientenzeitung visavisPDF zum Download

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Herzinfarkt und koronare Herzerkrankung

In Deutschland erleiden jährlich etwa 280.000 Menschen einen Herzinfarkt. Ursache ist der plötzliche und vollständige Verschluss eines Herzkranzgefäßes auf dem Boden einer Blutgerinnselbildung an einer vorbestehenden atherosklerotischen Engstelle. Der nachgeordnete Teil des Herzmuskels droht dann abzusterben mit der Folge eines Pumpversagens oder lebensbedrohlicher Herzrhythmusstörungen.

Beiträge unserer Patientenzeitung visavis

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Hüftendoprothetik

Hüftendoprothetik

Die Arthrose der Hüftgelenke beginnt vielfach sehr harmlos. Man steht auf und die ersten Schritte bereiten Probleme, mitunter auch leichte Schmerzen. Das gibt sich rasch, tritt aber immer häufiger auf ein erstes und wichtiges Warnzeichen. Oft fallen dann auch das Bücken und Abwärtssteigen von Treppen zusehends schwerer. Ebenso wie Drehbewegungen, etwa beim Aussteigen aus dem Auto oder auch das Spreizen und Heranziehen der Beine. Ist die Hüftarthrose weiter fortgeschritten, schmerzen die Gelenke auch in Ruhe und nachts. Die Schmerzen strahlen zudem oft bis in die Knie aus.

Ansprechpartner: Dr. med. Andreas Ewert, Chefarzt des Fachbereiches Unfallchirurgie und Orthopädie

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Knieendoprothetik

Das Kniegelenk ist das größte Gelenk des menschlichen Bewegungsapparates. Gleichwohl es eines der am meisten beanspruchten Gelenke ist, wird es von weniger schützender Muskulatur umgeben als etwa das Hüft- oder Schultergelenk.  Bei diesem wahrscheinlich anfälligsten Gelenk des Menschen werden in Deutschland pro Jahr mehr als zweihunderttausend Meniskusoperationen, cirka sechzehntausend Kreuzbandersatzopaerationen und fast siebziegtausend künstliche Kniegelenke implantiert.

Ansprechpartner: Dr. med. Andreas Ewert, Chefarzt des Fachbereichs Unfallchirurgie und Orthopädie

 

"Das Kniegelenk "Archillesferse des modernen Menschen?" - ein Beitrag aus unsere Patientenzeitung visavisPDF zum Download

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Magenkrebs und Darmkrebs

Sodbrennen, Magenschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit - verschiedene Beschwerden lenken die Aufmerksamkeit auf die oberen Abschnitte des Verdauungstraktes. Neben harmlosen Unpässlichkeiten können diese Symptome erste Zeichen ernstzunehmender Erkrankungen sein.

Ein Krebs des Magens, das sog. Magenkarzinom, nimmt in der Rangliste der häufigsten Krebserkrankungen den 5. Platz ein und tritt bei bis zu 13 von 100.000 Menschen pro Jahr auf. Bislang konnte noch keine sichere auslösende Ursache festgestellt werden.

Neue nicht-operative Verfahren ermöglichen, Patienten mit Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes zuverlässig und schonend zu untersuchen. Mit einer fortschrittlichen Methode können im Klinikum Fürstenfeldbruck krankhafte Veränderungen des Dünndarms nicht nur in hoch auflösenden Bildern dargestellt und diagnostiziert sondern bei Bedarf gleich während der Untersuchung behandelt werden.

Ansprechpartner: Prof. Dr. med. Rolf Eissele, Chefarzt des Fachbereichs Gastroenterologie, Onkologie, Diabetes und Palliativmedizin

 

"Krebserkrankungen von Speiseröhre und Magen" - ein Beitrag aus unserer Patientenzeitung visavis"PDF zum Download

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Palliativmedizin

Palliativmedizin ist die Behandlung von Patientinnen und Patienten, deren Erkrankung nicht mehr heilbar, weit fortgeschritten und lebensbegrenzend ist. Palliativmedizin bedeutet das zugewandte achtungsvolle Begleiten von Menschen in der letzten Lebensphase. Ihr Hauptziel ist die Verbesserung der Lebensqualität.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Rolf Eissele, Chefarzt des Fachbereichs Gastroenterologie, Onkologie, Diabetes und Palliativmedizin.

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Prostatakrebs

Frühzeitiges Erkennen verbessert gerade bei bösartigen Tumoren die Erfolgsaussichten einer Behandlung maßgeblich. Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen daher jährlich auch eine Vorsorgeuntersuchung bei Männern. Diese beinhaltet die Messung des Blutdrucks, die rektale Tastunteruschung, die Inspektion der Haut, die Untersuchung des äußeren Genitales sowie den Test auf akkultes Blut im Stuhl ab dem 45. Lebensjahr.

"Die urologische Vorsorgeuntersuchung: WAS KANN MAN(N) TUN?" - ein Beitrag aus unserer Patientenzeitung visavis:  PDF zum Download

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Rückenschmerzen - Bandscheibenvorfall

Für Erkrankungen am menschlichen Bewegungs- und Stützapparat hat das Klinikum ein breites Therapieangebot. In der Hauptabteilung Unfallchirurgie und Orthopädie wie auch bei unseren Kooperationspartnern aus der Orthopädie und Neurochirurgie werden frotschrittliche Operationsverfahren eingesetzt, um Patienten mit eingeschränkten Leiden an Wirbelsäule und Gelenken die bestmögliche Behandlung zu ermöglichen.

Beiträge aus unserer Patientenzeitung visavis:

"Bandscheibenvorfall und Spinalkanalstenose: Schnell schmerzfrei durch Operation?" PDF zum Download

"Nerv eingeklemmt? Neurochirurgische Therapie macht wieder mobil."
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Weitere Informationen und Ansprechpartner:

Schlaganfall

Ein Schlaganfall entsteht in der Mehrzahl der Fälle durch eine Störung der Blutversorgung eines umschriebenen Areals im Gehirn (ischämischer Schlaganfall). In manchen Fällen ist auch eine intracerebrale Blutung (Gehirnblutung) verantwortlich.

Zu der Störung der Blutversorgung kommt es durch arteriosklerotische Veränderungen der Blutgefäße. Hierbei bilden sich Blutgerinnsel an der Gefäßwand, die den Blutstrom zum Gehirn beeinträchtigen.
Auslöser können aber auch Blutgerinnsel aus dem Herzen sein, die beispielsweise bei Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern im linken Vorhof des Herzens entstehen und anschließend mit dem Blutstrom ins Gehirn transportiert werden. Dort bleiben sie in den immer feiner werdenden Gefäßen hängen und lösen so die Durchblutungsstörung aus. Gehirnzellen reagieren sehr empfindlich auf den Mangel an sauerstoffhaltigem Blut. Rasch kommt es zu einem Ausfall der Nervenzellfunktion, der zunächst noch teilweise umkehrbar ist.

Weitere Informationen im Schlaganfall-ABC der LMU-München

Lesen Sie weiter im Beitrag unserer Patientenzeitung visavis Nr. 16 5-2007 und weiteren Beiträgen zum Thema: PDF zum Download

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Schulterschmerzen

Schulterprobleme treten meist bei Tätigkeiten des alltäglichen Lebens auf, wie etwa Gardinen aufhängen, Schrankeinräumen oder Malerarbeiten. Im weiteren Verlauf kommt es zu schmerzhaften Bewegungseinschränkungen und Kraftverlust, insbesondere beim Heben des Armes über die Horizontale. 

Ansprechpartner: Dr. med. Ullrich Roeske, Oberarzt mit dem Spezialgebiet Schulterarthroskopie und Schulterchirurgie im Fachbereich Unfallchirurgie und Orthopädie.

"Schulterprobleme: Schmerz lass nach!" - ein Beitrag aus unserer Patientenzeitung visavis: "PDF zum Download

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