Informationsnachmittag im Brustkrebszentrum

Am 24. September hatte das Brustzentrum der Frauenklinik erneut zu einem Patientinnentag geladen. Die Gelegenheit nutzten rund 90 Besucherinnen und Besucher, um sich über aktuelle Entwicklungen bei Diagnose und Therapie zu informieren.

Nach der Begrüßung durch Dr. Moritz Schwoerer, Chefarzt der Frauenklinik Fürstenfeldbruck, stellte die Leiterin des zertifizierten Brustzentrums, die leitende Oberärztin Konstanze Türpe, die Möglichkeiten der antihormonellen Therapie vor. Im Anschluss ging Frau Merwerth, die Onko-Nurse des Zentrums, auf die Nebenwirkungen dieser Methoden ein und beide standen für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.

Nach der Vorstellung der Selbsthilfegruppe Maisach „Frauensache“ und des Bündnisses „Pink! Aktiv gegen Brustkrebs“ erläuterte Assistenzärztin Charlotte Stock, wie die patientenorientierte Nachsorge nach der Akutbehandlung aussieht.  Abschließend zeigte das gesamte Referententeam – unterstützt von Kolleg(inn)en aus Pathologie, Radiologie und Strahlentherapie -, wie die regelmäßigen interdisziplinären Fallbesprechungen im sogenannten „Tumorboard“ ablaufen.

Die Gäste nutzten außerdem die Möglichkeit, sich in der Pause sowie vor bzw. nach der Veranstaltung ganz ungezwungen mit den Fachleuten auszutauschen und persönliche Fragen zu stellen.