Herzlich willkommen im Fachbereich Gastroenterologie und Onkologie!

  • Das Team
  • Krankheitsbilder
  • Informationen für Patienten
  • Einweisung und Anmeldung von Patienten
  • Weiterbildung
  • Endoskopie Bilder
  • Das Team der Gastroenterologie + Onkologie

    Mit einem Team von 5 Oberärzten und 15 Stations- und Assistenzärzten betreuen wir auf unseren Stationen rund 75 Patientinnen und Patienten. 

    • Professor Dr. med. Rolf Eissele

      Professor Dr. med. Rolf Eissele
      Chefarzt

      • Allgemeine Innere Medizin
      • Gastroenterologie / Diabetologie
      • Onkologie / Palliativmedizin

      Kurzportrait

    • Dr. med. Petra Seufert

      Dr. med. Petra Seufert
      Oberärztin

      Fachärztin für Innere Medizin
      Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie
      Zusatzbezeichnung Notfallmedizin
      Ambulante und stationäre Onkologie

    • Dr. med. Susanne Wedel

      Dr. med. Susanne Wedel
      Oberärztin

      Fachärztin für Innere Medizin
      Schwerpunkt Gastroenterologie
      Zusatzbezeichnung Notfallmedizin
      Master of Health Business Administration

    • Sekretariat

      Ingeborg Hoffmann
      Tel.: 08141/99-3051
      Fax: 08141/99-3059

      E-Mail


      Anmeldung für:

      • Sprechstunden
      • stationäre Aufnahme
      • ambulante Endoskopie


      Geschäftszeiten: 

      8:00 bis 16:00 Uhr

    • Dr. med. Bernd Jacob

      Dr. med. Bernd Jacob
      Leitender Oberarzt

      Facharzt für Innere Medizin
      Diabetologe DDG

       

       

    • Dr. med. Florian Edrich

      Dr. med. Florian Edrich
      Oberarzt

      Facharzt für Innere Medizin
      Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie
      Diabetologe DDG
      Zusatzbezeichnung Notfallmedizin

       

       

    • PD Dr. med. Torsten Olszak
      Oberarzt

      Facharzt für Innere Medizin und Facharzt für Gastroenterologie

       

       

  • Behandelte Erkrankungen

    Unser medizinisches Leistungsangebot richtet sich an Patienten, die einer Diagnose, Behandlung und / oder Betreuung bei folgenden Erkrankungen bzw. in folgenden Situationen bedürfen:

    • 1. Erkrankungen im Verdauungssystem

      Erkrankungen der Speiseröhre

      • Entzündungen
      • Refluxkrankheit
      • Tumore
      • Bewegungsstörungen

      Erkrankungen des Magens 

      • Magenschleimhautentzündungen
      • Helicobacter Infektion
      • Magengeschwüre
      • Blutungen im Magen
      • Tumore
      • Reizmagen

      Erkrankungen des Dünndarms

      • Morbus Crohn
      • Verdauungsstörungen
      • Zöliakie
      • Nahrungsmittel Unverträglichkeiten
      • Infektionen

      Erkrankungen des Dickdarmes

      • Polypen
      • Darmkrebs
      • Entzündungen
      • Durchblutungsstörungen
      • Divertikelkrankheit
      • Colitis ulcerosa
      • M. Crohn
      • Reizdarm
      • Enddarmerkrankungen

      Erkrankungen der Leber

      • Fettleber
      • Gelbsucht
      • Hepatitis
      • Viruserkrankungen
      • Lebercirrhose
      • Aszites
      • Lebertumore
      • toxische Schädigungen
      • Stoffwechselerkrankungen

      Erkrankungen der Gallenblase und Gallenwege

      • Gallensteinleiden
      • Entzündung
      • Steine im Gallengang
      • Gallengangs/Gallenblasen Tumore

      Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse

      • Akute und chronische
      • Bauchspeicheldüsen Entzündungen
    • 2. Tumorerkrankungen

      Tumore des Magendarm Traktes

      • Speiseröhre
      • Magen
      • Darm
      • Leber
      • Bauchspeicheldrüse
      • Galle

      Tumore der Lunge

      • Kleinzellige Lungentumore
      • nicht kleinzellige Lungentumore 

      Gynäkologische Tumore

      • Brustkrebs
      • Ovarialtumore
      • Gebärmutter Tumore

      Lymphdrüsen Krebs

      • hochmaligne Non Hodgkin Lymphome
      • niedrigmaligne Non Hodgkin Lymphome (z.B. CLL, Multiples Myelom, Follikuläres Lyphom)

      Urologische Tumore

      • Prostata Krebs
      • Nierentumore
      • Harnblasen Tumore

      Knochenmarks Erkrankungen

      • Myelodysplasie
      • Myeloproliferative Neoplasie
      • Chronisch Myelische Leukämien
      • toxische Knochenmarksschäden

      Auffälligkeiten im Blutbild

      • Anämien
      • Veränderungen der Thrombozyten und Leukozyten
    • 3. Diabetes, Stoffwechselstörungen und Hormonerkrankungen

      Diabetes

      • Diabetes Typ - 1
      • Diabetes Typ - 2
      • Diabetes Typ - 3
      • Schwangerschaftsdiabetes
      • medikamentöse Therapie
      • Insulintherapie
      • Schulungen

      Stoffwechselerkrankungen

      • Fettstoffwechselstörungen
      • Gicht
      • Porphyrie
      • Osteoporose

      Ernährungsstörungen

      • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
      • Verdauungsstörungen
      • Mangelerkrankungen

      Hormonerkrankungen

      • Schilddrüsenerkrankungen: Struma, Überfunktion, Unterfunktion, Tumore
      • Nebenschilddrüsenerkarnkungen: Überfunktion, Unterfunktion, Tumore
      • Nebennierenerkrankungen: Überfunktion, Unterfunktion, Tumore
      • Hirnanhangsdrüsenerkrankungen: Überfunktion, Unterfunktion, Tumore
    • 4. Infektionen

      • Magen und Darm Infektionen
      • Infektionen der Atemwege und Lunge
      • Infektionen der Niere und des Harntraktes
      • Viruserkrankungen der Leber (Hepatitis)
      • Hirnhautentzündungen
      • Hautinfektionen
      • Reiseerkrankungen bedingt durch Bakterien, Viren oder Parasiten
      • Abszesse und Vereiterungen

      Links und Literatur

    • 5. Intensivmedizin

      Lebensbedrohende Krankheitsbilder

      • Sepsis (Blutvergiftung)  – schwere Infektionen durch Bakterien, Viren, Pilze
      • Vergiftungen
      • Kreislaufversagen
      • Lungenversagen mit Beatmung
      • Nierenversagen mit Hämofiltration
      • Schwere akute Blutungen im Magendarm Trakt
      • Koma – Bewußtlosigkeit unterschiedlicher Ursache
    • 6. Palliativmedizin

      Behandlung von Beschwerden bei Menschen mit unheilbaren, fortgeschrittenen Leiden in der letzten Lebensphase

      • Schmerztherapie
      • Beschwerden des Verdauungstraktes, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Darmverschluss
      • Beschwerden der Atmung, ALS
      • Ernährung und Flüssigkeitsgabe
      • Komplikationen von Tumoren
      • Bewußtlosigkeit, Wachkoma

      Weitere Informationen zur Palliativmedizin

  • Tumorzentrum

Informationen für Patienten

  • Stationäre Aufnahme

    Einbestellte und elektive Patienten

    Für nicht dringliche, planbare Behandlungen vereinbaren Sie selbst oder Ihr behandelnder Haus-/ Facharzt einen Termin für die stationäre Aufnahme. Am Tag der Aufnahme melden Sie sich bitte im Sekretariat. Sie werden von dort zur zentralen Patientenanmeldung begleitet, um die notwendigen Formalitäten zu erledigen. Anschließend weisen wir Ihnen Ihre Station und Ihr Zimmer zu.

    Aufnahme als Notfall Patient

    Bei akut aufgetretenen und notfallmäßigen Erkrankungen werden Sie ggf. von den Rettungsdiensten in die Zentrale Notaufnahme (ZNA) gebracht. Wenn Sie selbstständig kommen oder von Angehörigen gebracht werden, bitten wir ebenfalls um Anmeldung in der ZNA. Dort kümmern sich die zuständigen Ärzte und das Pflegepersonal zunächst um Ihre Versorgung. Nach ersten Untersuchungen und Klärung der vorliegenden Erkrankung erfolgt die Aufnahme in die geeignete Versorgungseinheit: Intensivstation, Überwachungsstation, Normalstation, Palliativstation.

    Was sollten Sie mitbringen:

    Folgende Dinge erleichtern die Aufnahmeformalitäten und Ihre Behandlung:

    • Versicherungskarte und Einweisungsschein
    • Berichte und Bilder von vorausgegangenen Untersuchungen und Behandlungen
    • Medikamentenliste oder Medikamente die Sie einnehmen
    • Sicherheits- oder Verlaufsdokumente, z.B.  Allergiepass, Marcumarausweis, Tumorpass
  • Entlassung aus stationärer Behandlung

    Gesundheitspolitische Vorgaben haben zur Folge, dass stationäre Behandlungszeiten immer kürzer werden. Oftmals führen wir am Entlassungstag noch Untersuchungen durch oder Ergebnisse müssen noch abgewartet werden. Der Entlassungszeitpunkt wird sehr individuell und  unter Umständen auch kurzfristig mit Ihrem behandelnden Stationsarzt festgelegt werden. Dafür bitten wir um Verständnis.

    Abhängig von Ihrem Befinden können Sie die Heimkehr selbst in die Hand nehmen oder wir werden einen Krankentransport für Sie organisieren. Für eine nahtlose Weiterbehandlung nach Ihrer Entlassung erhalten Sie von uns:

    • Arztbrief mit den wichtigsten Ergebnissen und Weiterbehandlungsempfehlung
    • Medikamentenplan
    • Versorgung mit neu eingesetzten Medikamenten bis zur weiteren Verschreibung durch den weiterbehandelnden Arzt. 
  • Sprechstunden und Anmeldung

    • Dienstag: 14. - 16.00 Uhr
    • Donnerstag: 16. - 18.00 Uhr
    • und nach Vereinbarung

    Kontaktieren Sie für Terminvereinbarungen und Anmeldung unser Sekretariat:

    Tel.: 08141 - 993051
    Fax: 08141 - 993059

    Notaufnahme

    Die Zentrale Notaufnahme (ZNA) ist rund um die Uhr für Sie da!
    Tel. Nr.: 08141 - 99 2212
    mehr Informationen

Einweisung und Anmeldung von Patienten

  • Elektive Patienten/innen zur geplanten Aufnahme

    Sie oder Ihre Mitarbeiter/innen können Patienten zu einer elektiven, planbaren Abklärung oder Behandlung anmelden und einen Termin zur stationären Aufnahme vereinbaren. Die Anmeldung nimmt das Sekretariat Gastroenterologie zwischen 7:30 Uhr bis 16:00 Uhr entgegen: Telefonnummer Sekretariat Gastroenterologie 08141 – 99 3051

    Wir werden dann ein Bett für den Patienten/in reservieren. Am Aufnahmetag sollte sich der Patient im Sekretariat melden, von dort wird alles Weitere veranlasst werden. Patienten, die zu einer Kontrolle oder regelmäßigen Therapie kommen, können sich auch direkt auf der vereinbarten Station einfinden.

    Wir bitten Sie den Patienten entsprechend verfügbare, aktuelle und wichtige Befunde mitzugeben oder uns zu faxen (Fax. Nr.: 08141-99 3059). Wenn Sie uns persönlich über den Patienten Vorinformationen geben möchten oder den Patienten mit uns besprechen möchten, so können Sie sich gerne über das Sekretariat mit dem Chefarzt oder einer/m der Oberärzte/innen verbinden lassen.

    Patienten/innen zur ambulanten Endoskopie

    Patienten zur Durchführung einer ambulanten endoskopischen Untersuchung können im Sekretariat zwischen 8:30 bis 16:00 Uhr angemeldet werden: Tel. Nr. 08141 – 99 3051

    Folgende Zuweisungen für ambulante endoskopische Untersuchungen sind notwendig: 

    • Koloskopie: Überweisungsschein
    • ERCP: Überweisungsschein
    • Gastroskopie: Einweisungsschein (für ggf. prästationäre Behandlung)

    Vorbereitung für die ambulanten Endoskopien:

    Gastroskopie:

    • Wir senden/faxen den Patienten den standardisierten Aufklärungsbogen spätestens am Tag  vor der Untersuchung zu
    • Die Patienten müssen zum vereinbarten Untersuchungszeitpunkt nüchtern erscheinen (seit dem Vorabend)

    Koloskopie:

    • Die Patienten werden am Vortag zum Aufklärungsgespräch von uns einbestellt
    • Die Vorbereitung zur Darmreinigung wird beim Aufklärungsgespräch besprochen die Medikamente/Spüllösung mitgegeben

    ERCP:

    • Die Patienten werden am Vortag zum Aufklärungsgespräch von uns einbestellt
    • Die Patienten müssen zum vereinbarten Untersuchungszeitpunkt nüchtern erscheinen (seit dem Vorabend)

    Überwachung bei Sedierung:

    • Für die Überwachung nach Sedierung steht ein Ruheraum mit anwesendem Pflegepersonal zur Verfügung. In der Endoskopie wird eine Monitorüberwachung vorgenommen
    • Patienten dürfen nach Sedierung bis zum Folgetag nicht mehr aktiv am Straßenverkehr teilnehmen; es muss insofern eine Abholung organisiert sein oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln die Heimreise angetreten werden

    Blutgerinnung:

    • Für ggf. interventionelle Eingriffe benötigen wir an aktuellen Blutwerten ein Blutbild und Gerinnungswerte. Wir bitten Sie, falls verfügbar, diese dem Patienten mitzugeben.
    • Für interventionelle endoskopische Eingriffe, wie Polypabtragungen, Papillotomie usw. gilt bei Einnahme von gerinnungshemmenden Medikamenten folgendes Vorgehen:
      Low dose Aspirin: muss nicht abgesetzt werden, Eingriffe sind möglich
      Clopidogrel: sollte 7 Tage vor der Endoskopie pausiert werden, im Einzelfalls kann je nach Dringlichkeit und Art des Eingriffs die Medikation beibehalten werden
      Marcumar: muß pausiert werden bis Gerinnungswerte normal sind, ggf. ist eine Substitution mit niedermolekularem Heparin notwendig.
  • Zentrale Notaufnahme bei akuten Erkrankungen

    Schicken Sie Ihre Patienten direkt in die Zentrale Notaufnahme, die rund um die Uhr besetzt ist.

    Für Vorab-Informationen kontaktieren Sie bitte:

    Internistische Notaufnahme: 
    Tel. 08141 99 40-41

    Internistischer Dienstarzt: 
    Tel. 08141 99 30-97

    Bitte beachten Sie:
    In der Notaufnahme werden die Patienten oft nach Verfügbarkeit auf freie Betten verteilt. Wenn Sie für Ihren Patienten die Aufnahme in einer der drei Internistischen Abteilungen wünschen, bitten wir Sie um einen entsprechenden Vermerk (z.B. „Gastroenterologie") auf dem Einweisungsschein. 

    Ihre Ankündigung eines Patienten mit akut notwendiger stationärer Aufnahme nimmt gerne auch unser Sekretariat entgegen. Wir werden uns um ein Bett kümmern und die relevanten Informationen an die Zentrale Notaufnahme weitergeben. Zu den Regelarbeitszeiten tagsüber kann der Patient anschließend direkt auf die vereinbarte Station aufgenommen werden.

    Fachliche Informationen

    Für eine fachliche Beratung oder Informationsaustausch über einen Patienten stehen Ihnen der Chefarzt, Professor Eissele oder einer der Oberärzte gerne zur Verfügung. Sie könne hierzu im Sekretariat anrufen und dann mit dem gewünschten Gesprächspartner verbunden werden oder wir werden Sie umgehend zurückrufen.

Weiterbildung

  • Für Ärzte/innnen in Weiterbildung zum Facharzt bestehen nachfolgende Möglichkeiten in der Abteilung:

    Weiterbildungsordnung für die Ärzte Bayerns von 1993 (alte Weiterbildungsordnung)

    Facharzt für Innere Medizin

      

    6 Jahre (volle 

    Weiterbildungsbefugnis)

    12 Monate Rotation in Kardiologie

    6 Monate Intensivstation

    Schwerpunkt Gastroenterologie

    12 Monate Weiterbildungsbefugnis

    Weiterbildungsordnung für die Ärzte Bayerns von 2004 (neue Weiterbildungsordnung)

    Facharzt für Innere Medizin und Allgemein Medizin

      

    3 Jahre

    6 Monate Rotation Kardiologie

    6 Monate Intermediate Care oder Intensivstation

    Facharzt für Innere Medizin

    5 Jahre (volle Weiterbildungsbefugnis)

    Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie

    2 Jahre

    Verbundweiterbildung mit 

    Klinikum Großhadern zur 

    vollen Weiterbildung von 3 Jahren

    Zusatzweiterbildung Notfallmedizin

    Weiterbildung möglich

    Zusatzweiterbildung Palliativmedizin

    Weiterbildung in vollem Umfang möglich

    Ausbildung von Studenten/innen im Praktischen Jahr

    Für PJ-Studenten/innen stehen pro Quartal 3 Plätze in den Internistischen Abteilungen zur Verfügung.

  • PJ und Famulatur

Endoskopie Bilder